Foto vom 13. Februar

Die Hütte ist geöffnet!

Liebe Gäste,

Es hat die letzte Zeit zwar immer wieder ein wenig geschneit, es ist aber immer noch sehr wenig Schnee im Gebiet. Der Zustieg ab Julierpass ist gut möglich, wir empfehlen aber trotzdem die alten Ski. 

Wir sind am 13. Februar aufgestiegen. In den flachen Passagen  haben wir viele “Wumms” gehört und man sieht auch einige Lawinenabgänge. Rund um die Fuorcla d’Agnel sowie die Abfahrt zu See sind abgeblasen uns recht hart. Ansonsten ist der Schnee recht griesig und die Haifische lauern. Unbedingt sehr defensiv unterwegs sein und alle steileren Hänge meiden und die sichere Variante abfahren zu der Hütte! Hier ist findet ihr noch ein paar Fotos : Verhältnisse

Bitte reserviert auch euren Schlafplatz bei uns Online.

Das Altschneeproblem löst sich leider nicht von einem Tag auf den anderen und es wird wohl noch länger angespannt bleiben. Falls ihr nicht kommen wollt bei den Schnee- und Lawinenverhältnissen: bitte sagt frühzeitig ab. Wir müssen unser Personal und Lebensmittel planen und das ist extrem schwierig wenn alle bis zum allerletzten Moment warten zum Stornieren. Unser Personal muss auch mit den Ski hoch und runter, genau wie ihr 😉
 
Guten Schnee können wir leider momentan nicht bieten, aber dafür unsere Bio-Sauna, gutes Essen, gemütliches Hüttenfeeling usw. Wir freuen uns über jeden von euch der uns besucht!
Jill, Dani und Team 🙂
 

Skitourensaison: 14.02.2026 – 25.04.2026

Sommersaison: ab dem 20. Juni 2026

Good to know – Das wichtigste zum Hüttenaufenthalt bei uns

Bitte reserviert euren Schlafplatz und gebt uns auch an, ob ihr vegetarisch essen möchtet oder Allergien habt. Nur so können wir ein gutes Nachtessen für alle kochen. À la carte Essen ist am Abend nicht möglich. 
Nachtessen gibt es für alle gemeinsam um 18:30. 

Im Val Bever und rund um die Jenatschhütte hat es keinen Handyempfang. WLAN können wir leider nicht anbieten, da unsere Satellitenverbindung sehr begrenzt ist. Ihr könnt aber für einen kleinen Unkostenbeitrag gerne unser Hüttentelefon benutzten. 

Leider reicht das warme Wasser nicht, um Duschen anzubieten. Wir produzieren unseren Strom und Warmwasser selber mit Solar- und Wasserenergie. Wir haben aber fliessend kaltes Wasser und Steckdosen zum Handy laden. 

Die Jenatsch ist eine rustikale, alte Holzhütte. Es sind alle Zimmer sehr hellhörig, auch die 2er und 4er Zimmer. Bringt doch Oropax mit für einen besseren Schlaf! 
Um 22 Uhr ist Nachtruhe. 

Ein Aufenthalt in einer SAC Hütte hat nichts mit einem Hotel im Tal zu tun. Man geniesset zusammen die Berge, sitzt an einem Tisch und schaut zueinander. Man verzichtet bewusst auf einigen Komfort aus dem Tal. Die Geselligkeit und der Charme der Hütten inmitten der Bergwelt sind dafür etwas Einzigartiges.  

Wenn ihr nicht kommen könnt, bitte denkt daran euch frühzeitig abzumelden. Andere freuen sich über frei gewordene Plätze! 

Bei zu später Abmeldung oder Nicht-Erscheinen entstehen Annullationskosten gemäss den AGB des SAC. 

Schneetourenbus – Alternative zum Postauto  – IM WINTER

Der Schneetourenbus bringt euch von Bivio oder Silvaplana zum Julierpass. Es gibt fahrplanmässige Fahrten, aber auf Nachfrage fährt der Schneetourenbus auch für euch zu anderen Zeiten. Ruft doch einfach mal an, vielleicht gibt es noch mehr Gäste die zur gleichen Zeit fahren wollen. Dann könnt ihr eventuell früher am Julierpass starten als wenn ihr mit dem Postauto fahrt.

Schneetourenbus Bivio
Schneetourenbus Silvaplana

Der Beverin – ausgezeichnet vom WWF als Gewässerperle plus!

Der WWF hat den Beverin als ersten Fluss in der Schweiz als Gewässerperle plus zertifiziert. Hier findet ihr mehr Infos und Fotos: Beverin – Gewässerperle plus 
 
Hier gehts zum Ausflugstipp des WWF: 2-Tageswanderung entlang des Beverin!

Alpenpässeweg – Nr. 6

Der Start ist in St. Moritz und wenn ihr immer dem Wanderschild mit der Nummer 6 nachlauft, kommt ihr nach 39 Etappen am Genfersee an! Die erste Etappe führt von Corviglia zu uns auf die Jenatschhütte und am zweiten Tag geht es von uns aus weiter zur Alp Flix. Anschliessend kommt ihr durch das Safiental und die Greinaebene. Auch wenn ihr also nur ein paar Tage Zeit habt könnt ihr die ersten Etappen machen und schöne Bündner Landschaften geniessen.
Hier findet ihr alle Infos von Schweizmobil zu dem Alpenpässeweg.

Durch alpine...
...und idyllische Landschaften

Im Sommer 2023 hat Curdin Fliri uns besucht und im Telesguard einen Beitrag über die Jenatschhütte gefilmt. Es geht um die Nachhaltigkeit, Swisstainable und vor allem das Label Fait Maison und wie wir unser Konzept hier oben umsetzen. Ein super Beitrag wie wir finden. Hier könnt ihr den Beitrag nachschauen im Telesguard vom 19. September 2023.

Und wenn ihr noch mehr von uns im Fernsehen sehen wollt 😉

SRF Winterhüttengeschichten 2025: Staffel 5

BR Sendung Bergmenschen: Auf der Haute Route Graubünden unterwegs: ARD Mediathek

Wir sind Swisstainable.

Wir sind Teil des Nachhaltigkeitsprogramms Swisstainable und auf Level II – engaged eingestuft. Das Nachhaltigkeitsprogramm Swisstainable vereint Betriebe und Organisationen entlang des gesamten Schweizer Tourismussektors. Mit unserer Teilnahme verpflichten wir uns zu einer kontinuierlichen nachhaltigen Unternehmensentwicklung, verfolgen Massnahmen im Bereich der Nachhaltigkeit und leisten somit einen konkreten Beitrag für einen nachhaltigen Schweizer Tourismus. Mehr zu Swisstainable: MySwitzerland.com/Swisstainable.

Wir sind Schweizer Hütten.

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Wir sind Mitglied bei Schweizer Hütten.

Hausgemacht – Fait Maison

Wir kochen mit Rohprodukten und traditionell in der Küche verwendeten Zutaten nach den Kriterien des Labels „Fait Maison“. Das Label zeichnet Gastronomiebetriebe aus, die ihre Speisen vollständig oder zum grössten Teil in ihren Küchen zubereiten. Es fördert das Können der Schweizer Gastronomie und entspricht dem Wunsch der Konsument*innen nach Transparenz. Es kämpft gegen die Vereinheitlichung des Geschmacks und fördert die Regionalität und die Saisonalität.

Mehr zum Label: Fait Maison

Wasser für Wasser

Wir verfolgen einen umfassenden Ansatz zur Nachhaltigkeit im Umgang mit der kostbaren Ressource Wasser. Daher servieren wir ausschliesslich Trinkwasser lokalster Herkunft – still oder sprudelnd. Im Sommer kommt das Bergwasser aus unserer Quelle, im Winter aus dem Bergbach und wird in der Küche aufbereitet.

Ein Teil der Erlöse kommt der Non-Profit-Organisation WASSER FÜR WASSER (WfW) zugute, die in Mosambik, Sambia und der Schweiz Wasser-, Hygiene- und Bildungsprojekte umsetzt. 

Mehr zu WfW: WfW Gastro